Killer Robots – Mit Robocop zum Weltfrieden?

Am 21. März 2017 agierte ich als Impulsgeberin im politischen Salon “Kaleidoskop” (Website, Facebook) zu den Gefahren und Chancen von Tödlichen Autonomen Waffensystemen bzw. Killer Robots.

Worum ging es?

“Isabella Hermann wird in ihrem Impulsvortrag zeigen wie autonome Kampfroboter zur realen Herausforderung für uns werden (könnten). Anschließend möchten wir mit euch über die ethischen Implikationen dieses technologischen Fortschritts diskutieren.

Hierzu für euch ein paar literarische und filmische Anregungen:

Ob wir Seite an Seite mit Robotern leben können oder uns selbst abschaffen, wurde bereits in Science-Fiction-Serien wie „Battlestar Galactica“ oder „Real Humans“ diskutiert. Einen nonfiktionalen Artikel dazu findet ihr im Anhang mit dem Titel „Vormarsch der Robokraten“.

Dass Science Fiktion Technik-Design auch inspiriert, zeigt das Modell eines bemannten Roboters, der in Südkorea entwickelt wird und zukünftig die Grenze zu Nordkorea bewachen soll. Einer seiner Designer ist Vitaly Bulgarov, der bislang für die Film- und Gamingindustrie arbeitete.

Die Automatisierung des Krieges schreitet voran ebenso die Entwicklung sogenannter letaler autonomer Waffensysteme (LAWS). Das sind Roboter, die selbständig, ohne menschliche Steuerung, Ziele auswählen und zerstören. Welche grundlegenden juristischen aber insbesondere auch ethischen Problematiken LAWS aufwerfen, zeigt Ulrike Esther Franke im Überblick. Eine ausführlichere Studie liefert, für die Fleißigen unter euch, Robin Geiss.

Auf den Punkt bringt es der Clip von „Campaign to Stop Killer Robots“. Noch deutlicher wird es in der letzten Minute dieses Ausschnitts aus dem neuen Robocop Film.

Wie man Robotern ethische Vorstellungen frei nach Isaac Asimov, einem der bekanntesten Si-Fi-Autoren, einprogrammieren kann, diskutiert ein Nature-Artikel.”

Lesen Sie mehr zum Thema Tödliche Autonome Waffensysteme in meinem Text zu Killer Robots